
Tchibo ist nun auch Stromanbieter. Besser gesagt Ökostrom – Anbieter. Tchibo hat die Zeichen der Zeit erkannt und biete seinen Kunden nun 100 % sauberen Strom in Form von erneuerbaren Energien.
Weitere Informationen hierzu bietet Tchibo selbst etwa unter diesem Anzeigenlink:
Grüner Strom von Tchibo: Ökostrom aus 100% Wasserkraft zu Top Konditionen.
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In den letzten Jahrzehnten waren die Großen Vier das Maß der Dinge. Die Rede ist von den vier großen Stromerzeugern in Deutschland. Bevorzugte Art der Stromerzeugung waren Kernkraftwerke und fossile Brennstoffe wie zum Beispiel Kohle.
Dies alles belastet unseren Planeten. Seit der Liberalisierung des Strommarktes hat der Endverbraucher endlich die freie Wahl, wo und vor allem, wie er seinen Strom erzeugt haben möchte. Viele Anbieter werben seitdem mit günstigen Preisen, hohen Rabatten und verschiedenen Tarifmodellen.
Entscheidung für Wasserkraft
Tchibo hat sich für Ökostrom aus 100 % Wasserkraft entschieden und die Kunden können nun per Telefon oder auf der Internetseite in einem speziellen Stromportal die Kosten berechnen lassen und sogar direkt den Ökostrom – Vertrag abschließen.
Zunächst sollte man seine letzte Rechnung des bisherigen Anbieters zur Hand haben. Darin steht der Verbrauch des letzten Jahres.
Sind die Angaben nicht griffbereit, kann man im Portal von Tchibo auch alternativ die im Haushalt lebenden Personen über einen Schieberegler eingeben oder auch direkt auf die abgebildeten Figuren klicken. Dann noch die Postleitzahl eingeben und schon erhält man das Ergebnis zum Vergleichen.
Die monatliche Abschlagszahlung ist angegeben und darunter der Jahreswert. Außerdem sind die Tarifdaten detailliert aufgeschlüsselt in Grundpreis und Arbeitspreis pro Kilowattstunde. Ein weiterer Klick und schon erscheint die nächste Maske für die persönlichen Daten wie Name, Geburtsdatum, Adresse und Bankverbindung.
Ein wichtiger Punkt ist hier die Übereinstimmung mit den Angaben, die beim örtlichen Grundversorger oder dem derzeitigen Stromanbieter gemacht wurden. Wird beispielsweise ein anderer Name eingetragen, der nicht zu der Zählernummer passt, wird der Vertrag nicht umgestellt.
Wer soll kündigen?
In der folgenden Maske werden die Angaben des bisherigen Anbieters abgefragt. Hier ist auch wieder die letzte Rechnung hilfreich. Zählernummer, Kundennummer und Datum des Neubeginns werden abgefragt. Außerdem muss die Frage beantwortet werden, ob man schon gekündigt hat, oder ob Tchibo diesen Service übernehmen soll.
Handelt es sich um einen Neueinzug, muss nur beim untersten Feld ein Klick gesetzt werden.
Dann ist der Wechsel schon fast geschafft. Auf dem letzten Abschnitt der Bestellung werden die getätigten Angaben nochmals geprüft. Drei Fragen sind noch zu beantworten. Geschäftsbedingungen müssten zuerst bestätigt werden, dann die Kenntnisname des Widerrufsrechts, das 14 Tage beträgt und schriftlich per Mail oder Post erfolgen müsste und zu guter Letzt noch die Wahl oder Nicht-Wahl des Newsletters von Tchibo.
Ein letzter Klick auf -Bestellung abschicken- und schon ist der Wechsel zum sauberen Ökostrom in Gang gesetzt.
So läuft der Stromwechsel ab
Nun folgt die Bestätigung von Tchibo und eine Weile später gibt es Post vom bisherigen Anbieter. Wenn alles ordnungsgemäß ausgefüllt wurde, erhält der Kunde seine Endabrechnung mit der Nachzahlung oder einer Gutschrift für Überzahlung, je nach angefallenem Verbrauch.
Bei Fragen zum Wechsel in den Ökostrom kann man dabei mit Tchibo per Mail oder Telefon Kontakt aufnehmen.
Es gibt immer noch die Gerüchte, dass man den Zähler austauschen müsste oder durch den Wechsel der Strom ausbleiben könnte. Diese Sorgen sind unbegründet.
Die Stromversorgung ist aber gesetzlich garantiert und der Zähler stammt auch immer vom örtlichen Grundversorger, egal wann und wohin der Wechsel stattfindet. Ökostrom kann also problemlos bezogen werden, und wie sich gezeigt hat, ist er nach dem Wechsel sogar billiger als der Atomstrom des Grundversorgers.
Foto: Patrick Hajzler, Frankreich
